Chronik

2006

Europameister + Renovierung

Es entstehen ein weiterer Abstellraum und eine neue Toilette . Lars Walker wird Europameister und schießt erstmals die 400 Rg. Sowie Bestleistung auf Internaionaler Ebene. Es stehen 10 Stände für Luftdruckwaffen, 5 Stände für Sportpistole mit Videoübertragung ins Vereinslokal und 5 Stände KK - Gewehr zur Verfügung. Ein renoviertes Vereinshaus mit neuer Theke und zivilen Preisen sorgen für gesellschaftliche Zusammenkünfte.

2002

Der KK -Stand wurde umweltfreundlich in Eigenhilfe saniert und umgebaut.Kosten 17000.- € Im Jahr 2004 sind es 193 Mitglieder. Davon 23 Jugendliche , die sehr Erfolgreich bis zur Deutschen Meisterschaft schießen.

1994

Peter Eugen Sand wird mit dem Perkussionsgewehr Deutscher Meister mit einem neuen Deutschen Rekordergebnis von 100 Ringen.

1991

Die Halle für Luftdruckwaffen ist pünktlich zur 80- Jahrfeier zu zwei Drittel in Eigenleistung fertiggestellt. Kosten 71.700,- DM. Drei Tage wurde im Festzelt am Schützenhaus gefeiert. Die Vereinsfahne wurde restauriert. Alle Disziplinen können jetzt im Schützenhaus geschossen werden. Ein kleines Schießsport-Zentrum ist aus dem Schützenverein entstanden.

1990

Mitgliederstand 147. Baubeginn einer Halle für Luftdruckwaffen. Beitragserhöhung Erwachsene 5,- DM und Jugendliche 2,- DM pro Monat.

1988

Mitgliederstand 130, die meisten Neuzugänge sind in der Vorderlader-Abteilung. 2 Tage wird das 75-jährige Jubiläum im Steinchen in einem großen Zelt gefeiert. Es war ein großer Erfolg. Der Schießbetrieb im neuen Pistolenstand wird aufgenommen. Kosten fast 50.000,- DM.

1984

Mitgliederstand 116.

1983

Vorderladerschützen nehmen den Schießbetrieb auf. Auf Anhieb wurde bis zur Hessenmeisterschaft durchgestartet.

1976

Mitgliederstand über 100. Erstmals wurden auch die Rundenkämpfe LG, LP und KK 50 m mit dem 1. Platz abgeschlossen.

1973

Mitgliedsbeitrag: Erwachsene 2,50 DM, Jugend 1,50 DM im Monat. Fertigstellung des neuen Schützenhauses im Steinchen am 6. Oktober 1973 mit Einweihung zum 60. Vereinsjubiläum. Gesamtkosten 49.300,- DM plus der vielen Stunden Eigenleistung der Mitglieder.

1971

Der Verein übernimmt das Gelände (Im Steinchen) von der Gemeinde auf 99 Jahre Erbpacht.

1968

5 Luftgewehrstände in der Sporthalle bezogen.

1967

Mitgliederzahl 89

1965

Der Verein gab sich eine Satzung, diese wurde ins Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen. 1. Vorsitzende: Heinrich Ernst.

1964

Beitritt in den Hessischen Schützenverband.

1955

Eine provisorische Schießhalle wurde im Steinchen errichtet.

1953

Unter Ferdinand Keller beschlossen einige frühere Mitglieder den Verein wieder ins Leben zu rufen.

1945

Verbot des Schießsports, Ablieferung aller Waffen, Verkauf der Schießhalle, der Verein stand vor dem Nichts.

1938

Bau eines 50 m Kleinkaliber-Stands durch die Gemeinde Anspach.

1933

Bau eines 60 m Kleinkaliber-Stands.

1929

Verlängerung der Schießbahn auf 175 m und Bau einer festen Schießhalle.

1925

Bau der ersten Schießhalle aus Rundholz

1920

Errichtung eines 100 m Schießstands im Steinchen.

2006

Es entstehen ein weiterer Abstellraum und eine neue Toilette . Lars Walker wird Europameister und schießt erstmals die 400 Rg. Sowie Bestleistung auf Internaionaler Ebene. Es stehen 10 Stände für Luftdruckwaffen, 5 Stände für Sportpistole mit Videoübertragung ins Vereinslokal und 5 Stände KK - Gewehr zur Verfügung. Ein renoviertes Vereinshaus mit neuer Theke und zivilen Preisen sorgen für gesellschaftliche Zusammenkünfte

1913

Gründungsjahr des Schützenverein Freischütz Anspach mit 7 Mitgliedern